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FeG Meinerzhagen 1858-2004

1858 Auf Betreiben. von Peter Wilhelm Kaiser und Peter Wilhelm Sonnenhol beginnt man auf dem Beckerhof mit sonntäglichen Bibelstunden
1862 Beginn der Abendmahlfeier auf dem Beckerhof. Beginn der Gemeinde Werkshagen
1867 Im Hause Schröder auf dem Heerhof bildet sich ein Hauskreis
1874 Werkshagen gehört zu den Gründungsmitgliedern des Bundes Freier evangelischer Gemeinden
1904 Beginn der Arbeit in Meinerzhagen. In einer ehemaligen Gelbgießerei in der Kirchstrasse beginnt eine Sonntagsschularbeit und die Gemeinde trifft sich hier zu Gottesdiensten
1905 Carl Wilhelm Boecker zieht nach Meinerzhagen, er wird später Gemeindeältester (Gemeindeleiter)
1906 Als weitere Arbeitszweige entstehen der Gemischte Chor und der Posaunenchor
1907 Umzug in ein ausgebautes Dachgeschoss in der Volmestrasse
1913 Prediger Johannes Hallenberger betreut mit einer halben Stelle die Gemeinden an Volme und im Ebbe und ist damit auch für Meinerzhagen zuständig
Ca. 1920 Eine Jugendarbeit wird begonnen
1928 Johannes Hallenberger ist jetzt mit voller Stelle für die Gemeinden im Sauerland tätig und zieht nach Meinerzhagen
1930 Auf der Bundeskonferenz in Wuppertal- Barmen tritt die Gemeinde Meinerzhagen dem Bund Freier evangelischer Gemeinden bei
1933 Johannes Hallenberger verstirbt. Übergangsweise betreut Fritz Heiligenhaus von Mühlenrahmede aus die Gemeinde
1935 Neuer Gebietspastor für "Meinerzhagen und Umgebung" wird der gebürtige Meinerzhagener Willi Langemann
1936 Als Nachfolger des verstorbenen Carl-Wilhelm Boecker wird Hugo Oeckinghaus zum neuen Gemeindeältesten gewählt
1938 Das Haus in der Volmestraße wird verkauft und die Gemeinde muss ausziehen. In den Folgejahren trifft sie sich in verschiedenen Räumen der evangelischen Kirche, meistens im Gemeindesaal "Auf der Höh"
1948 Willi Langemann wird zum Pastor der FeG Halver berufen und betreut von dort auch die Gemeinde Meinerzhagen
1951 Das neuerbaute Gemeindehaus "Am Mühlenberg 3" wird bezogen
1952 Beginn von Frauenkreisen
1963 Gemeinsam mit den Gemeinden Werkshagen und Brügge beruft Meinerzhagen mit Hans-Dieter Becker den ersten eigenen Prediger
1968 Durch Straßenumbenennung ändert sich die Anschrift des Gemeindehauses zu "Im Hasenkamp 23"
1971 Nachfolger des nach Berlin wechselnden Hans-Dieter Becker wird Rudolf Heßmann
1972 Beginn der Jungschararbeit
1974 Nach 38 Jahren gibt Hugo Oeckinghaus sein Amt des Gemeindeältesten an Heinz Krüger weiter
1976 Der Anbau an das Gemeindehaus wird fertiggestellt und festlich eingeweiht
1979 Die erste Ausgabe der Gemeindezeitschrift "Logbuch" erscheint
1981 Die FeG Brügge scheidet aus der Predigergemeinschaft mit Meinerzhagen und Werkshagen aus
1984 Rudolf Heßmann geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger als Pastor wird Heinz Straßner
1986 Die FeG Wittlich wird Patengemeinde von Meinerzhagen
1989 Beginn des Kükenkreises
1992 Durch Beschluss der Gemeindeversammlung wird das Amt des Gemeindeältesten abgeschafft. An die Stelle tritt der Ältestenkreis (Gemeindeleitung)
1996 Heinz Straßner geht in den Ruhestand. Die Gemeinde kauft das Haus "Birkeshöhstr. 17" als Pastorenhaus. Als erster Pastor zieht Harald Orth dort ein.
1997 Beginn des Seniorenkreises
2001 Harald Orth wechselt zur FeG Göttingen. Sein Nachfolger wird Detlef Kühne
2002 Die Gemeindezeitschrift wird in "Gemeinde im Blick" um benannt
2003 Die FeG Attendorn wird als Tochtergemeinde von Meinerzhagen gegründet. Gleichzeitig wird die Patenschaft mit der FeG Wittlich beendet
2004 Die FeG Meinerzhagen feiert ihren 100. Geburtstag
2008 Mit Björn Braun ernennt die FeG Meinerzhagen ihren ersten Kinder- und Jugendreferenten